Automation bei Polymeca: Präzision, die selbstständig weiterläuft

Effiziente Fertigung entsteht, wenn Materialversorgung, Bearbeitung und Handling zuverlässig zusammenspielen. Genau hier setzt Automation bei Polymeca an: Sie erhöht Maschinenlaufzeiten, reduziert Nebenzeiten und unterstützt eine reproduzierbare Bauteilqualität. Für Kunden bedeutet das mehr Planbarkeit und wirtschaftliche Lösungen für komplexe Anforderungen.

Was Automation bei Polymeca bedeutet

Bei Polymeca umfasst Automation weit mehr als einzelne automatisierte Maschinen. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer Elemente:

  • Materialversorgung
  • Beladung und Entladung
  • Bearbeitung
  • Handling
  • Datennutzung

Hochautomatisierte Bearbeitungs- und Handlingsysteme ermöglichen eine weitgehend autonome Produktion. Die Anlagen übernehmen wiederkehrende Abläufe und halten Fertigungsprozesse über längere Zeit stabil.

Wie Automation Stillstand reduziert

Stillstand entsteht oft nicht während der Bearbeitung, sondern dazwischen: beim Beladen, Entladen, Zuführen von Material oder beim Wechseln von Werkstücken und Paletten. Polymeca reduziert diese Nebenzeiten mit automatisierten Systemen, die den Fertigungsprozess kontinuierlich unterstützen:

  • Dreh-Fräsautomaten mit Stangenladern und automatischer Teileentnahme
  • 5-Achs-Bearbeitungszentren von Hermle mit roboterbasierter Rohteil- und Plattenbeladung
  • 5-Achs-Maschinen von DMG mit automatischem Palettenwechselsystem
  • CNC-Schleifzentren von Studer mit vollautomatischen Roboterzellen

So bleiben Materialversorgung, Handling und Maschinenlaufzeiten besser aufeinander abgestimmt.

Wie Automation autonome Fertigung ermöglicht

Einzelne Produktionsanlagen bei Polymeca sind für den unbemannten Mehrschichtbetrieb ausgelegt. Sie fertigen zuverlässig über Nacht und an Wochenenden weiter. Das erweitert die nutzbare Produktionszeit und erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen.

Autonome Fertigung funktioniert nur mit vorbereiteten, zuverlässig abgestimmten Abläufen. Automation reduziert die Abhängigkeit von manuellen Eingriffen und sorgt dafür, dass definierte Prozesse wiederholbar ausgeführt werden.

Wie Automation Qualität stabilisiert

Bei komplexen Anforderungen zählt nicht nur Geschwindigkeit. Bauteile müssen effizient und gleichbleibend präzise gefertigt werden. Automatisierte Abläufe schaffen dafür stabile und reproduzierbare Bedingungen.

Das zeigt sich zum Beispiel in der Schleiftechnik. Polymeca setzt CNC-Schleifzentren von Studer ein, die durch vollautomatische Roboterzellen be- und entladen werden. Dadurch bleibt der Prozess auch im autonomen Betrieb kontrolliert. Die automatisierte Be- und Entladung unterstützt eine hohe Prozesssicherheit und konstante Schleifqualität.

Wie Prozess- und Maschinendaten die Automation verbessern

Automation endet bei Polymeca nicht an der Maschine. Prozess- und Maschinendaten wie Verfügbarkeit, Auslastung und Effizienz werden systematisch erfasst und analysiert.

Diese Daten zeigen, wo Prozesse weiter verbessert werden können. Sie unterstützen die kontinuierliche Optimierung der Fertigung und machen sichtbar, wie zuverlässig Anlagen im laufenden Betrieb arbeiten.

Was Kunden davon haben

Für Kunden zeigt sich der Nutzen der Automation vor allem in vier Punkten:

  • weniger Stillstand, weil Materialversorgung, Beladung und Entladung automatisiert ablaufen
  • verlässlichere Liefertermine, weil Anlagen länger produktiv genutzt werden
  • reproduzierbare Bauteilqualität, weil Abläufe stabil und wiederholbar sind
  • wirtschaftliche Lösungen, weil Nebenzeiten sinken und Prozesse effizienter laufen

Besonders bei komplexen Bauteilen und hohen Anforderungen an Liefertermine und Bauteilqualität entsteht dadurch ein klarer Mehrwert. Sprechen Sie mit Polymeca darüber, wo Automation in Ihrem Projekt den grössten Effekt erzielt.

Ihr persönlicher Ansprechpartner
Pascal Frei
Pascal Frei
Dept. Manager Sales & Project Management
+41 71 727 37 72
+41 79 775 46 45
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